RSIEAblog

by Estelle EVRARD and Jutta Bissinger

 

Brexit: Mind the gap!

Die Bedeutung regionaler Disparitäten auf politische Weichenstellungen

Die Ergebnisse des Referendums am 23. Juni 2016 im Vereinigten Königreich (VK) sind ein Beweis dafür, dass regionale Disparitäten und der territoriale Zusammenhalt innerhalb eines Landes politisch relevante Faktoren darstellen.

Das sogenannte „Brexit“- Referendum vom 23. Juni 2016 hat den Austritt des Vereinigten Königreichs aus der EU entschieden. Theresa May, die Premierministerin des VK seit Ende Juni 2016, hat am 28. März 2017 die offizielle Austrittserklärung unterzeichnet.

Seitdem laufen formell die Austrittsverhandlungen, die auf einen Zeitraum von zwei Jahren

angesetzt sind. Das VK ist durch große Unterschiede bezüglich der Lebens- und Arbeitsverhältnisse innerhalb der verschiedenen Regionen gekennzeichnet. Betrachtet

man die Abstimmungsergebnisse der unterschiedlichen Länder und Regionen, fallen einem diese regionalen Disparitäten ins Auge. In der aktuellen Debatte und in den zukünftigen Verhandlungen werden diese Disparitäten noch eine wichtige Rolle spielen.

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